Säure-Basen-Balance/ Übersäuerung (Azidose)

Der Übersäuerung wird von Eubios eine erhebliche Bedeutung hinsichtlich Unwohlseins, Krankheitsanfälligkeit und schwerer Erkrankungen beigemessen. In Literatur und Wissenschaft ist das schon seit Jahrzehnten bekannt, was allerdings in der Bevölkerung weitgehend unbekannt ist oder keine entsprechende Bedeutung findet.

Schon Paracelsus vor ca. 500 Jahren erkannte die Wichtigkeit der Säure-Basen-Balance im Körper.

Was ist Übersäuerung genau? Alle Vorgänge im Körper sind für ein perfektes Funktionieren auf ein neutrales Säure-Basengleichgewicht (pH 7,35 -7,45) angewiesen. pH-Werte unter 7,35 bezeichnet man auch als Acidose, also eine Übersäuerung des Körpers bis auf die Organ- und Zellebene.

Die meisten Menschen ahnen nicht, dass sie unter einer Übersäuerung leiden, die oft Kopfschmerzen, Müdigkeit, Sodbrennen und Aufstoßen verusacht. Weiterhin kann dies zu Ekzemen, Nackenschmerzen und Verspannungen, Magengeschwüren und auch Arthrose führen. Selbst Krebs, so sagen die Säureforscher, ist nichts anderes als das Endstadium einer Jahrzehnte hinweg wirkenden Säurekatastrophe im Organismus1.

Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass bei allen schweren Krankheiten gleichzeitig eine Übersäuerung des Organismus vorliegt. Migräne und Rheuma, Krebs, Herzinfarkt und Diabetes mellitus, Psychosen und Neurosen sind grundsätzlich begleitet von einem Abrutschen des Organismus ins Saure Milieu2

1 Zitat [3, ISBN 3-517-01857-0]

2 Zitat [3, ISBN 3-517-01857-0]