Knorpeldefekt im Knie – erste Anzeichen für Arthrose …


Knorpeldefekte oder Knorpelschäden können an allen Gelenken des Körpers auftreten. Sowohl an kleinen Gelenken wie beispielsweise den Kiefergelenken als auch an Knie-, Ellenbogen- Hand- und Fußgelenken sowie an großen Gelenkarten wie den Hüft- und Schultergelenken können verschiedenartige Verschleißerscheinungen am knorpeligen Gewebe beobachtet werden. Knorpeliges Gewebe kleidet generell alle gelenkigen Verbindungen aus, denn diese Knorpelsegmente schützen den Knochen vor Beschädigungen und machen eine reibungslose Funktion der Gelenke erst möglich.

Intakter Knorpel ist extrem glatt und zeigt keinerlei Unebenheiten, Aufrauungen oder Einschlüsse. Nur auf Grund dieser erstaunlichen Beschaffenheit der Knorpeloberfläche ist eine unendlich häufige Bewegung möglich, ohne dass Schmerzen oder Einschränkungen wahrgenommen werden. Sobald jedoch verschleiß- oder krankheitsbedingte Abnutzungen am Knorpel deutlich werden, treten sie durch Schmerzen, Veränderungen der Gelenks- und Knochenstrukturen und einer immensen Bewegungsminimierung in Erscheinung.

Knorpeldefekte werden durch verschiedenartige Auslöser hervorgerufen. Da das Knie ein enorm beanspruchtes und ständig in Funktion belastetes Bewegungselement ist, treten in diesem Bereich die meisten Knorpeldefekte auf. Dies geschieht nicht nur im Zusammenhang mit dem fortschreitenden Alterungsprozess des Menschen, sondern zugleich durch spezifische innere und äußere Auslöser.
Knorpeldefekte am Knie, welche durch traumatische Ereignisse entstehen, schränken die Funktionstüchtigkeit des Kniegelenks extrem ein und können zu dauerhaften, intensiven Symptomen führen, die ebenfalls andere mit dem Knie verbundene Bewegungssegmente beeinträchtigen. Ein degenerativer Schaden am Knorpel des Knies entsteht vorwiegend durch die Abnutzung, die durch zahlreiche Ursachen hervorgerufen wird. Treten Abnutzungen bei erwachsenen und älteren Menschen auf, dann werden sie als irreversibel bezeichnet, das heißt dass sie nicht mehr umkehrbar sind. Dies beruht darauf, dass der Knorpel nicht über das gesamte Leben nachgebildet und regeneriert wird.

Ein Knorpeldefekt, welcher als Arthrose, im Bereich des Kniegelenks als Kniegelenk- oder Gonarthrose bezeichnet wird, äußert sich in typischen Beschwerdebildern, unter denen die betroffenen Patienten oft lange Zeit mehr oder minder stark leiden. Innerhalb der Kniegelenkarthrosen werden sowohl die primäre als auch die sekundäre Arthrose unterschieden. Die sekundäre Form entsteht durch vorliegende Fehlstellungen der Beine, kann durch entzündliche Infektionen am Gelenkknorpel hevorgerufen werden oder wird durch bleibende Unfallschädigungen begünstigt. Primäre Knorpeldegenerationen treten mit zunehmendem Alter auf.

Knorpeldefekte hängen eng mit der Versorgung der Knorpelzellen mit Nährstoffen und deren altersabhängiger Regeneration und Zellneubildung zusammen. Erwiesen ist, dass die Knorpelzellen auch im Bereich der Kniegelenke mit fortschreitendem Alter geringer werden und immer mehr Fläche des gelenkseitigen Knochens frei von Knorpel bleibt oder nur mit einer immer dünner werdenden Knorpelschicht bedeckt ist. Eine unzureichende Neubildung der Knorpelschicht kann mit natürlichen Vorgängen im menschlichen Körper zusammen hängen. So wird angenommen, dass die Erneuerung von Knorpelzellen ebenfalls einer hormonellen Steuerung unterliegt, weil gerade vorwiegend Frauen im Zusammenhang mit den Wechseljahren unter primären Knorpeldefekten an den Knien leiden.

Grundsätzlich ist es so, dass der Organismus durch das Zusammenspiel von sogenannten selbstheilenden Stoffwechselprozessen kleine, sogenannte Mikrofrakturierungen des Knorpels selbst ausheilen und ausgleichen kann. Sind die degenerativen Vorgänge jedoch zu tief und zu umfangreich, ist dies nicht mehr möglich.

 

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